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RSSPrint

Hospiz in Gebärdensprache

Die Evangelische Gehörlosengemeinde Berlin und der Lazarus-Hospizdienst sind dabei, in Berlin einen Hospizdienst in Gebärdensprache aufzubauen.


Bisher können taube Menschen nur in einem Hospiz für Hörende betreut werden. Viele wissen auch gar nicht genau, was sie am Lebensende tun wollen. Und dann werden sie in ein Krankenhaus eingeliefert, was sie vielleicht gar nicht wollten.

Ein Hospizdienst berät, begleitet und informiert.

Bisher gibt es regelmäßig Vortragsabende rund um das Thema Tod und Sterben, Abschied und Trauer (einmal im Monat an einem Montag im Lazarus-Hospiz, s. Veranstaltungsseite).

Es gibt drei taube Frauen, die die Ausbildung zur Hospizbegleiterin gemacht haben. Sie können über den Lazarus-Hospizdienst angefragt werden.

Bei der Paul-Gerhard-Diakonie arbeitet eine hörende gebärdenkompetente Hospizhelferin. Sie kann über die Paul-Gerhard-Diakonie erreicht werden.

Letzte Änderung am: 21.08.2019